THE BAD POWELLS SIND:

Annie B. Powhell (Lead vocals, blonder, bezaubernder, berührender, betörender, berückender Mittelpunkt der Show, die wahrscheinlich beste Sängerin des Universums):
Verdrehte schon immer den Männern reihenweise den Kopf - im Brotberuf war sie nämlich Chiropraktikerin. Aber auch nach Konzerten wurde schon über Wunderheilungen durch ihre Stimme berichtet...

Baden Powell (Guitar, Vocals, Programming, ganz normaler Wahnsinn):
Begründer der Pfadfinderbewegung (1857 - 1941), brasilianischer Meistergitarrist (1937-2000), hat sich mit der Gründung der BAD POWELLS noch einmal neu erfunden. Mit der Energie, die er auf der Bühne verströmt, werden drei deutsche Kleinstädte mit Strom versorgt.

Sebadian Grimus (Sax, Vocals, Sampler, Turntables, Turnübungen):
The saxiest man alive - macht jedes Konzert zur „Ladies´ Night“! Fand Anfang der 80er Jahre trotz seiner überaus aufwändigen täglichen Haarpflege Zeit, den Moonwalk zu erfinden und ihn Michael Jackson beizubringen.

Bernie „Termin“ Eder (Keyboards, Vocals, Soulwalk):
Belegte beim Lenny Kravitz - Lookalike-Wettbewerb 2002 die Plätze 1-4, kann im Gegensatz zum echten Lenny Kravitz die linke Augenbraue hochziehen und wird daher wahrscheinlich in Kürze berühmter sein als das Original. Umso schöner, dass er bei den BAD POWELLS spielt!

„Ray Ban“ Steiner (Bass, tiefste Töne auf höchstem Niveau):
Opferte der Band eine vielversprechende Halbwelt-Karriere als Besitzer eines Escortservice, ist nicht zuletzt aufgrund dieser Erfahrungen ein herausragender Begleitmusiker und Ruhepol auf der Bühne. Entwickelte die „Kum oba!“-Meditation und versucht seit Jahren, sie Ornello beizubringen.

"Ornello" Fathi (Drums, Laute):
Arbeitete früher als Damenfriseur und hat sein halbes Leben unter einer Trockenhaube verbracht, was sich in einem besonders starken akustischen Mitteilungsbedürfnis äußert.